> Presse
Fernsehberichte:
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"Kind gebliebene Männer"
Der Vox-Bericht vom 14. Januar 2001 wurde noch in unseren alten Räumlichkeiten gedreht.
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"PMC-Werbespot"
Der Spot wurde im Mai 2008 erstellt und ist nun im Kernwasserwunderland in Kalkar zu sehen.
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Zeitungsberichte:
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"Schumis Juniortüte"
Lukas und Tim, die Siegerurkunden bereits in den Händen haltend, stellen sich im Interview.
"Und: Wie war das Rennen für euch?", fragt Peter Meister. "Oben am Zeltplatz habt ihr ein paar Probleme gehabt,
oder?" Das Fahrer-Duo gibt brav Auskunft; dann gibt's noch mal Applaus von der Konkurrenz.
Kindergeburtstag in der Carrera-Erlebniswelt. Acht Jungs und zwei Erwachsene haben sich mit kleinen Flitzern
auf der 44 Meter langen, sechsspurig ausgebauten Bahn wie die Formel-1-Piloten ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.
Schumi in der Juniortüte sozusagen. Nach drei Stunden sind die Jungs begeistert - auch die,
die nicht gewonnen haben. […]
"Im Jahr kommen 2500 bis 3000 Kinder zu uns", berichtet der 47-jährige,
der die Carrera-Erlebniswelt zusammen mit seiner Frau Magdalene seit zehn Jahren führt.
Rheinische Post, 24.Juni 2004
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"Grand-Prix von Kamp-Lintfort im Maßstab 1:32"
"Schön die Finger bewegen", ruft Peter Meister den Kindern in den Trainingsdurchgängen immer wieder zu,
"sonst schleudert ihr zuviel". Geburtstagskind Lucas ist stolz, seinen Gästen an seinem Ehrentag etwas Besonderes
bieten zu können: Den Besuch in der Carrera-Erlebniswelt an der Oststraße. Nach der Fahrervorstellung und dem
Briefing, in dem Peter Meister mit der Routine aus über 1000 Kindergeburtstagen in vier Jahren die Spielregeln
erklärt, machen sich die acht Kinder und Lucas Eltern nun mit jeder der vier Spuren der 36 Meter langen Strecke
vertraut. Danach wird ein Teamrennen gefahren, bei dem die Teilnehmer mehrere Streckenkilometer zurücklegen
werden."
Rheinische Post, 2002
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"Wenn Papi Schumi spielt"
Die Bahn. Das Spiel. Der Kindheitstraum. Mit 12 hatte ich die Carrera-Bahn Hockenheim.
Dann wieder vergessen. Bis gestern. Bis ich in dieser Halle in Kamp-Lintfort stand. Da war es wieder.
Dieses Gefühl, dass auch Schumacher & Co. kennen müssen: Du siehst diese schwarze Strecke.
Bei jeder Kurve vor dem geistigen Auge gehen die Gedanken in Schräglage.
Die Tribünen, das Publikum - dicht gedrängt. Mit in Kunststoff gegossenen Emotionen.
Trotzdem kriegst du dieses Flattern tief unten im Magen.
Express, 26. März 2000
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"Der wahre Bahn-Meister"
… heißt auch passend Meister, Peter Meister. Ihm gehört die Halle mit Fachgeschäft im Kamp-Lintforter
Gewerbegebiet. Der ehemalige Mercedes-Betriebsleiter - mit neun Jahren bekam er eine Carrera-Bahn
geschenkt: "Zwischen 15 und 20 lags im Bettkasten. Rausgeholt hab ichs mit meiner Frau.
Im Schlafzimmer sind wir Rennen gefahren. Als mein Schwiegervater dazu kam, hat er gelacht, was wir im
Schlafzimmer machen. 10 Jahre haben wir innerhalb der Familie Rennen gefahren. Seit zwei Jahren ist das
mein Beruf."
Express, 26. März 2000
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"Kindern macht's besonders Spaß"
"Damit kann man gar nicht früh genug anfangen", erklärt Peter Meister, der zusammen mit seiner
Frau die Bahnen betreut. Er freut sich über den Renn-Nachwuchs und fördert ihn, wo er nur kann.
Beispielsweise auf Kindergeburtstagen […] wird deutlich, welche Bedeutung die Modellrennbahn für ein
Kind haben kann.
Familienpost, k.A.
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"Beinahe wie in Le Mans"
Dass die Flitzer […] 24 Mal kleiner als im Original sind und mit Strom anstatt mit Benzin laufen,
ändert nichts daran. Wie die großen Flitzer heben die kleinen schon einmal ab, um von den Streckenposten
wieder in die Spur gesetzt zu werden. 18.000 Umdrehungen pro Minute haben die Renner auf der
Carrera-Exklusiv-Bahn, die mit einem Schnitt von umgerechnet 260 Stundenkilometer etwas schneller
als die Originale mit 210 sind.
Rheinische Post, 21. Juni 1999
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"Formel 1-Rennen im Westentaschenformat"
Ein markerschütterndes Surren erfüllt die 120 Quadratmeter [heute ca. 600 m²] große Halle, Michael Schumachers
Konterfei lächelt aus jeder Ecke des Raumes. Vier Männer starren konzentriert auf faustgroße Ferraris - die
Carrera Rennbahnfreunde […] sind mitten im wöchentlichen Trainingslauf. Die Halle […] lässt nicht nur
Kinderherzen höher schlagen: Drei Miniatur-Rennstrecken stehen den Fahrern hier zur Verfügung.
"Klar, hier kommt bei jedem so das Kind im Manne durch", räumt Christian Hawrych ein. "Hier lebt
jeder praktisch seinen Kindheitstraum aus. […]"
Überhaupt orientiert man sich sehr an den großen Vorbildern à la Schumacher und Hill. Da gibt es
die Starterampel, die die Strecke freigibt. Der Computer stoppt die Zeit der Rennmaschinen bis auf
die 10.000stel-Sekunde. Sogar Boxenstopps sind eingeplant.
NRZ 14. Mai 1996
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